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Versorgung von Beamten - Private Beamtenversorgung

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Private Beamtenversorgung als Weichenstellung in eine gesicherte Zukunft


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Immobilienaufgaben, Beamter/Beamtin – Bundesagentur für Arbeit, Beamter/Beamtin Bundesnachrichtendienst, Bundesnachrichtendienstbeamter, Bundesnachrichtendienstbeamtin, Beamter/Beamtin – Deutsches Patentamt – Patentamtsbeamter, Patentamtsbeamtin, Beamter/Beamtin – Eisenbahn Unfallkasse, Eisenbahnbeamter, Eisenbahnbeamtin, Beamter/Beamtin - Evangelische Kirche, Kirchenbeamter, Kirchenbeamtin, Beamter/Beamtin - Fernmeldeaufklärung und elektronische Aufklärung, Beamter/Beamtin - Fernmeldedienst, Beamter/Beamtin - Feuerwehr, Feuerwehrbeamter, Feuerwehrbeamtin, Beamter/Beamtin - Flurbereinigung, Beamter/Beamtin - Forstdienst, Forstbeamter, Forstbeamtin, Beamter/Beamtin - bautechnischer Dienst, Beamter/Beamtin – Gesundheitsdienst, Beamter/Beamtin – Gewerbeaufsicht, Beamter/Beamtin - Hochbau, Beamter/Beamtin - Internationale Organisationen, Beamter/Beamtin – Justizverwaltung, Justizverwaltungsbeamter, Justizverwaltungsbeamtin, Beamter/Beamtin – Justizvollzugsdienst, Justizvollzugsbeamter, Justizvollzugsbeamtin, Beamter/Beamtin – Kommunalverwaltung, Verwaltungsbeamter, Verwaltungsbeamtin, Beamter/Beamtin – Kriminaldienst, Kriminalbeamter, Kriminalbeamtin, Beamter/Beamtin – Länder, Landesbeamter, Landesbeamtin, Beamter/Beamtin – Lagerverwaltung Bundeswehr, Bundeswehrbeamter, Bundeswehrbeamtin, Beamter/Beamtin – Polizeivollzugsdienst, Polizeibeamter, Polizeibeamtin, Beamter/Beamtin – Sozialversicherung, Beamter/Beamtin – Sozialverwaltung, Beamter/Beamtin – Steuerverwaltung, Finanzbeamter, Finanzbeamtin, Beamter/Beamtin Telecom - Telecombeamter - Beamter/Beamtin – Umweltverwaltung, Beamter/Beamtin – Verfassungsschutz, Beamter/Beamtin – Vermessungswesen, Beamter/Beamtin – Versorgungsverwaltung, Beamter/Beamtin - Wasser-, Schifffahrtsverwaltung, Beamter/Beamtin – Wehrverwaltung, Beamter/Beamtin – Wetterdienst, Beamter/Beamtin - wissenschaftliche Bibliotheken, Beamter/Beamtin Zolldienst, Zollbeamter, Zollbeamtin, Beamter/Beamtin – einfacher Dienst – einfacher technischer Dienst – gehobener Dienst – gehobener technischer Dienst – höherer Dienst – höherer technischer Dienst – mittlerer Dienst – mittlerer technischer Dienst


Themenübersicht


Thema 1 - Die Begriffe Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit! [mehr...]
Thema 2 - Riesterförderung! [mehr...]
Thema 3 - Berufshaftpflichtversicherung für Beamte! [mehr...]
Thema 4 - Das Beamtendarlehen! [mehr...]
Thema 5 - Beihilfeergänzungen! [mehr...]
Thema 6 - Alterspensionen im Rahmen der Beamtenversorgung! [mehr...]
Thema 7 - Rürupförderung! [mehr...]
Thema 8 - Unfallversicherung! [mehr...]
Thema 9 - Immobilienfinanzierung! [mehr...]
Thema10 - Anfragemöglichkeit! [mehr...]



 
Thema 1


Nutzen Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit echter, dauerhafter und vollständiger Beamtenklausel innerhalb des Bedingungswerkes!

Es ist nun gleich in welchem Bereich Sie als Beamter tätig sind, da sich die gesetzlichen Versorgungssysteme vom bisherigen Berufsunfähigkeitschutz weitgehend getrennt haben hat die private Invaliditätsvorsorge eine erhebliche und maßgebliche Bedeutung erlangt.

Das Beamtenrecht setzt an die Stelle des Begriffs einer Berufsunfähigkeit den Begriff der Dienstunfähigkeit (§ 42 (1) BBG): „Der Beamte auf Lebenszeit ist in den Ruhestand zu versetzen, wenn er infolge eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte zur Erfüllung seiner Dienstpflichten dauernd unfähig (dienstunfähig) ist. Als dienstunfähig kann der Beamte auch dann angesehen werden, wenn er infolge Erkrankung innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst getan hat und keine Aussicht besteht, dass er innerhalb weiterer sechs Monate wieder voll dienstfähig wird.“

Die Dienstunfähigkeit wird durch den Dienstherrn bestimmt. Es steht in seinem Ermessen, einen Beamten in den Ruhestand zu versetzen, wenn dessen körperliche oder geistige Kräfte nachlassen – auch dann, wenn die Minderung der Arbeitskraft weniger als 50 % beträgt. Die Versetzung in den Ruhestand wird Beamten auf Lebenszeit zuteil, da Beamte auf Widerruf und Beamte auf Probe im Fall einer Dienstunfähigkeit entlassen werden und eine Nachversicherung in der BfA erfolgt. Die Beamten haben gegebenenfalls auch keinen Anspruch auf finanziellen Ersatz für den Verlust der Arbeitskraft. Dies gilt auch für Referendare.

Beamte auf Widerruf und Probe haben in den ersten Dienstjahren nicht nur keinen Anspruch auf Ruhegehalt sondern es ergibt sich nach diesem Zeitrahmen für einige Jahre auch ein reduzierter Mindestanspruch von 35 %. Bei Berufsunfähigkeit wird die Versorgung seit 01. Juli 1997 nur noch aus der tatsächlich erreichten Stufe des Grundgehaltes berechnet, während zuvor in der Regel die Endstufe zugrunde gelegt wurde die der Beamte fiktiv hätte erreichen können. Nur noch bei Dienstunfähigkeit infolge eines Dienstunfalls wurde die Berechnungsgrundlage nicht geändert. Darüber hinaus vermindert sich das Ruhegehalt seit 2001 um 3,6 % für jedes Jahr, um das der Beamte vor Ablauf des Monats, in dem er das 63. Lebensjahr vollendet, wegen Dienstunfähigkeit, die nicht auf einem Dienstunfall beruht, in den Ruhestand versetzt wird; die Minderung des Ruhegehaltes wurde auf 10,8 % begrenzt.

Von den meisten Versicherern wird unter dem Begriff Berufsunfähigkeitsversicherung ein entsprechender Schutz angeboten. Die in den Bedingungen aufgeführten Kriterien können nur hilfreich sein, wenn es um die Empfehlung einer Versicherung für Nichtbeamte geht oder bei der Verweisungsproblematik helfen. Beamte benötigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beamtenklausel.

Während bei klassischen Berufsunfähigkeitsversicherungen der Invaliditätsgrad durch einen Arzt festgestellt wird, erfolgt die Entlassung eines Beamten wegen Dienstunfähigkeit nach den Kriterien des Beamtenrechts. Die Begriffe der Berufsunfähigkeit und der Dienstunfähigkeit können im Zusammenhang mit der Frage ob bei einem Beamten Berufunfähigkeit im Sinne der Tarifbestimmungen der privaten Versicherungswirtschaft vorliegt nicht deckungsgleich verwendet werden, da es sich bei beiden Begriffen um selbständige Rechtsbegriffe handelt. Berufsunfähigkeit bedeutet für berufsunfähige Beamte im Sprachgebrauch des Beamtenrechts dienstunfähig. Insofern knüpfen einige wenige Versicherungsgesellschaften bei der Berufsunfähigkeitsversicherung von Beamten an den Begriff Dienstunfähigkeit mit speziellen Klauseln an. Diese Klausel in dem "Besonderen Bedingungswerk einer Berufsunfähigkeitsversicherung" nennt sich Beamtenklausel und wird umgangssprachlich auch Dienstunfähigkeitsklausel (DU-Klausel) genannt.

Die Beamtenklausel
Beamte benötigen eine eigene Definition der Berufsunfähigkeit / Dienstunfähigkeit, da in der Regel das Bedingungswerk einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine Indikation des begutachtenden Privatarztes von mindestens 50 % darlegt, die Entlassung eines Beamten wegen Berufsunfähigkeit erfolgt jedoch nach den Kriterien des Dienstherrn. Hier gilt die 50 % Grenze nicht!

Wird ein Beamter somit wegen Dienstunfähigkeit vom Dienstherrn entlassen steht er vor dem Problem, dass er zusätzlich noch den Nachweis einer Berufsunfähigkeit von mehr als 50 % erbringen muß. Gelingt ihm dies nicht greift der vertragliche Schutz aus einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung nicht. Hierfür gibt es die sogenannte Beamtenklausel mit unterschiedlichen Definitionen. Die vorteilhafteste Definition beinhaltet die Textpassage

„Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung oder Entlassung in den Ruhestand als Berufsunfähigkeit im Sinne der Bedingungen“

Da sich der Versicherer kein med. Nachprüfungsrecht vorbehält ist sie echt, da auch Richter auf Probe eingeschlossen sind vollständig und da kein zeitlich begrenzter Dienstunfähigkeitsschutz angeboten wird auch dauerhaft. Der Versicherer schließt sich somit vorbehaltlos der Entscheidung des Dienstherrn an. Ein zweiter medizinischer Nachweis der Berufsunfähigkeit ist nicht erforderlich.

Die bekannte unechte Beamtenklausel mit dem Vermerk

„Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung aus medizinischen Gründen in den Ruhestand als Berufsunfähigkeit im Sinne der Bedingungen“

lässt dem Versicherer einen Vorbehalt bei der medizinischen Nachprüfung. Er schließt sich somit nicht ohne weiteres der Entscheidung des Dienstherrn an.

In der Regel wird unter drei verschiedenen Formen der Berufsunfähigkeitsklausel unterschieden.

Typ 1 mit der vorteilhaftesten Formulierung
„Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung oder Entlassung in den Ruhestand wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit als Berufsunfähigkeit im Sinne der Bedingungen“
Diese Dienstunfähigkeitsklausel bietet Beamten vollen Schutz.
Typ 2 gültig nur für Lebenszeitbeamte
„Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung in den Ruhestand wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit als vollständige Berufsunfähigkeit im Sinne der Bedingungen“
Hier fehlt „die Entlassung wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit“, so dass nur Beamte auf Lebenszeit einen wirklich messbaren Nutzen haben.
Typ 3 als die unechte Berufsunfähigkeitsklausel
„(1) Vollständige Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens 6 Monate außerstande ist, ihren Beruf auszuüben und auch keine andere Tätigkeit ausübt, die ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht.
(2) Für Beamte gilt: Wird ein Beamter wegen Dienstunfähigkeit in den vorzeitigen Ruhestand versetzt beurteilt sich die Berufsunfähigkeit des versicherten Beamten nach Satz 1.“
Hier gelten für Beamte die gleichen Bewertungsgrundsätze wie bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Arbeitnehmer. Bei Beamten, die dienstunfähig aber nicht berufsunfähig sind – weil sie theoretisch eine andere Tätigkeit ausüben könnten – besteht demnach keine ausreichende Absicherung.

Oberste Priorität sollte der frühzeitige Abschluss einer existentiell ausreichend hohen Dienstunfähigkeitsabsicherung sein, bevor gesundheitliche Vorerkrankungen zu Risikoausschlüssen oder Beitragszuschlägen führen oder den Abschluss sogar gänzlich verhindern.




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Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte mit echter Beamtenklausel



 
Thema 2


Riesterförderung für Beamte!

Die immer wieder stattfindenden Diskussionen um eine längere Lebensarbeitszeiten belegen die dramatische Lage der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland. Das System der Umlagefinanzierung gerät aufgrund der sich ändernden Alterspyramide zunehmend in Not. Die derzeit immer weiter steigende Lebenszeit von Menschen - aufgrund der hohen, guten Versorgungssituation - und das zurückgehende Bevölkerungsnachwuchsniveau sorgen für ein hohes Defizit in den Rentenkassen. Immer weniger Beitragszahler müßten, im Rahmen des Generationenvertrages, über die gesetzliche Rentenversicherung steigende Zahlen an Versorgungsempfängern im Altersbereich finanzieren. Die bisher bereits per Gesetz erfolgte schrittweise Absenkung des Rentenniveaus von 70 % des letzten Nettogehaltes reicht als Maßnahme zur Konsolidierung des Rentenhaushaltes nicht aus. „Die gesetzliche Rente für einen heute 30-jährigen (2005) wird bei weniger als der Hälfte seines letzten Nettoeinkommens liegen“, prophezeit der Essener Wirtschaftsprofessor Reinhold Schnabel.

Seit 2002 können Rentenversicherungspflichtige und Beamte ihre Absenkung des Rentenniveaus mit der kapitalgedeckten staatlich geförderten Riester-Rente schließen. Außerdem dürfen nicht arbeitende Ehegatten mit einem separaten Vertrag ohne Eigenbeitrag die Möglichkeiten nutzen. Die nach dem damaligen Bundesarbeitsminister benannte Altersvorsorge soll künftigen Ruheständlern die Möglichkeit geben wieder das Rentenniveau von 70 % zu erreichen. Der Staat beteiligt sich über die gesamte Vertragslaufzeit finanziell am Aufbau der Zusatzrente über die Zulagenförderung der Riesterrente. Zwei Prozent des Bruttogehaltes, höchstens aber 2100,-- € jährlich ab 2008 können für die volle Förderung in eine Riester-Police fließen. Staatliche Grund- und Kinderzulagen verringern den Eigenbeitrag direkt. Die Gesamtbeiträge sind als Sonderausgaben steuerlich zudem absetzbar. Ist die Steuerersparnis höher als die Zulagen erhält der Anleger zusätzlich einen Steuerbonus.


Die Förderung

Die hohe Rentabilität und damit Attraktivität der Anlage ergibt sich über die Förderquoten. Allein dadurch ergeben sich für Anleger ansehnliche Renditen auf ihr eingesetztes Kapital – hinzu kommen noch Gewinne aus Produkten wie Fondanlagen oder Rentenversicherungen. Die Nutzung eines Zulagenvertrages ohne weiteren Beitrag ist ebenfalls unter bestimmten Voraussetzungen möglich!

Eigenbeiträge und Zulagen sind als Altersvorsorgeaufwendungen absetzbar. Der Gesamtertrag ist ganz wesentlich abhängig von der Laufzeit des Vertrages und vom individuellen Steuersatz.



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Steuerbegünstigte Zulagenförderung für Beamte



 
Thema 3


Berufshaftpflichtversicherung für Beamte!

Beamte haften, wenn sie in Ausübung ihrer dienstlichen Verrichtungen und Aufgaben grob fahrlässig ihrem Dienstherrn oder einem Dritten Vermögensschäden zufügen. Grundsätzlich übernimmt zuerst der Dienstherr die Haftung für seine Bediensteten, wenn diese Dritten Schäden zufügen. Der Gesetzgeber hat in etlichen Gesetzen Regressansprüche des Dienstherrn gegen seine Bediensteten vorgesehen. Diese Regressansprüche beruhen auf § 46 Abs. 1 Satz 1 BRRG, welcher folgendes beinhaltet:

Der Beamte hat seinem Dienstherrn den aus grob fahrlässigen Pflichtverletzungen entstandenen Schaden zu ersetzen.

Ähnliche Bestimmungen finden sich in den Beamtengesetzen des Bundes und der Länder. Auch Angestellte des öffentlichen Dienstes haften in gleicher Weise wie Beamte, vgl. § 14 BAT. Die Regresspflicht beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Fall, dass der Beamte bzw. Angestellte des öffentlichen Dienstes schädigt! Hinzu treten auch noch Rückgriffsansprüche des Dienstherrn, wenn der Bedienstete seinen Dienstherrn unmittelbar schädigt. Die Gefahr dieser Haftung darf nicht unterschätzt werden. Es ist ständig eine Fülle von Gesetzesbestimmungen, Verordnungen, Erlassen und Entscheidungen zu beachten. Die dienstlichen Anforderungen sind groß und vielseitig. Arbeitsüberlastung und die besonderen Schwierigkeiten dieser Berufe bringen es mit sich, dass trotz aller Sorgfalt immer wieder Vermögensschäden verursacht werden, die zu Haftpflicht- oder Rückgriffsansprüchen gegen die Verantwortlichen führen.

Nach § 78 Bundesbeamtengesetz (BBG) haftet der Bundesbeamte dem Dienstherrn gegenüber für die vorsätzliche oder grob fahrlässige Verletzung der ihm obliegenden Pflichten und hat den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen. Das Gleiche gilt gemäß § 46 Beamtenrechtsrahmengesetz (BRRG) i.V.m. § 84 Landesbeamtengesetz (LBG) für die Landesbeamten. Es kommt grundsätzlich nicht darauf an, ob eine hoheitliche oder fiskalische Tätigkeit vorliegt.

Zusammenfassend lässt sich die Haftungssituation von Beamten wie folgt darstellen:

Beamte haften, wenn sie in Ausübung ihrer dienstlichen Verrichtungen und Aufgaben grob fahrlässig ihrem Dienstherrn oder einem Dritten Vermögensschäden zufügen. Dabei kommt es grundsätzlich nicht darauf an, ob es sich um eine hoheitliche oder privatrechtliche Tätigkeit handelt. Der Versicherungsschutz, welcher auf die speziellen Haftungsrisiken von Bediensteten des öffentlichen Dienstes eingeht, erstreckt sich in bedingungsmäßigem Umfang auf die gesamte dienstliche Tätigkeit. Er umfasst sowohl Ansprüche des Dienstherrn wegen Vermögensschäden, die der Bedienstete seinem Dienstherrn unmittelbar zugefügt hat (Eigenschäden), als auch Regressansprüche des Dienstherrn aus Vermögensschäden, für die er Dritten Ersatz leisten muss (Fremdschäden).

Allgemein ist noch zu bemerken, dass die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft durchaus eine Berufshaftpflichtversicherung beinhalten kann. Eine entsprechende Information ist somit, bei vorhandener Mitgliedschaft einzuholen. Ebenfalls ist dabei auf das eigentlich abgedeckte Leistungsspektrum zu achten, das durchaus Ausschlüsse bzw. Deckungslücken beinhalten kann. Regelmässig ausgeschlossen vom Versicherungsschutz werden normalerweise
- vorsätzlich herbeigeführte Schäden
- Ansprüche zwischen Familienangehörigen und Personen, die Versicherungsschutz aus dem selben Versicherungsvertrag haben
- Schäden an fremden Sachen, die der Versicherungsnehmer tätsächlich besitzt-
- Schäden an fremden sachen, die der Versicherungsnehmer bearbeitet
- Umwelt-, Strahlen-und Asbestschäden


Vorteil 1:
Schutz vor den Folgen von Fehlern im Beruf

Die Berufshaftpflichtversicherung schützt Sie vor den finanziellen Folgen eines beruflichen Fehlers.

Vorteil 2:
Schadenersatz

Die Berufshaftpflichtversicherung leistet bei berechtigten Ansprüchen Schadenersatz.

Vorteil 3:
Abwehr von Ansprüchen

Die Berufshaftpflichtversicherung wehrt unberechtigte Ansprüche ab.

Beispiele aus der Schadenpraxis beinhalten z.B.:

Gerichtsvollzieher:
- verspätete Zustellung
- Versteigerung trotz Einstellung der Zwangsvollstreckung
- verfrühte oder verspätete Pfandfreigabe
- verzögerliche Durchführung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen
- schuldhafter Verlust oder Beschädigung von Pfandgeschäften

Rechtspfleger u.a. Beamte sowie Angestellte der Justiz:
- Ausstellung eines falschen Erbscheines
- Ausstellung eines Hypothekenbriefes, der nicht mit dem Grundbuch übereinstimmt
- falsche Berechnung von Gehältern, Beihilfen oder Gebühren
- mangelhafte Prüfung der Schlußberechnung bei Insolvenzsachen
- Nichtbeachtung der zeitlichen Reihenfolge eingegangener Anträge
- unrichtige Eintragungen in das Grundbuch, Handels-, Vereins- oder Schiffsregister
- Verletzung der Aufsichts- und Überwachungspflicht

Sonstiger öffentlicher Dienst:
- Frist- und Terminversäumnisse
- Schäden, welche der Versicherungsnehmer dem Dienstherrn unmittelbar zufügt
- Schäden, welche der Versicherungsnehmer einem Dritten unmittelbar zufügt
- unrichtige Auslegung von Vorschriften
- unrichtige Berechnung von Reise- und Umzugskosten
- unrichtige Beratung
- unrichtige Beglaubigungen
- unberechtigte Verweigerung oder Entziehung von Konzessionen
- ungerechtfertigte Beschlagnahme
- unzuläsige Betriebsschließung
- versehentliche Gewährung von Zulagen
- Verjährenlassen von Ansprüchen
- verspätete Stillegung eines nicht versicherten Fahrzeuges



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Haftpflichtversicherungen für Beamte



 
Thema 4


Das Beamtendarlehen!

Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst haben die Möglichkeit private Finanzierungen über ein zinsgünstiges Beamtendarlehen zu realisieren. Dieses Finanzierungsmodell bietet dank seiner sehr günstigen Zinssätze, der längeren Laufzeit und der einmaligen Tilgung durch eine Lebensversicherung einen vergleichsweise geringen monatlichen Aufwand. Das Beamtendarlehen ist eine beliehene Lebensversicherung mit konstantem Zinssatz über die Laufzeit. Ein Beamtendarlehen ist somit eine längerfristige Finanzierung, die sich durch einen besonders niedrigen Zinssatz auszeichnet, der in der Regel deutlich unter den Zinssätzen für Ratenkredite von Banken und Sparkassen liegt.

Die Sonderkonditionen zum Beamtentarif gelten für Lehrer, Polizeibeamte, Finanzbeamte, Justiz- und Vollzugsbeamte, Bedienstete von Bundeswehr, Grenzschutz, Feuerwehr, Post- und Telekom sowie für alle sonstigen Beamten auf Lebenszeit, Angestellten im öffentlichen Dienst und Beamten auf Probe/Pensionäre.


Das Beamtendarlehen ist ein optimales Produkt!

Die maximale Höhe des Darlehens richtet sich nach dem monatlichen Nettoeinkommen des Darlehennehmers, der Mindesteinstieg beginnt bei rund 5.000,-- €. In der Regel werden Darlehen bis zum 20– 24-fachen Nettoeinkommen gewährt. Der Verwendungszweck ist grundsätzlich frei. Beamtendarlehen werden jedoch in erster Linie für private Anschaffungen oder zur Ablösung von privaten Altkrediten verwendet und sind daher nicht mit Grundschuld- bzw. Hypothekendarlehen zu verwechseln. Anderweitig bestehende Kredite müssen durch das Beamtendarlehen abgelöst werden. Ausgenommen davon sind, je nach Anbieter, grundbuchlich gesicherte Kredite und bei manchen Gesellschaften Behördendarlehen.

Die erstaunlich niedrigen Zinsen sind auf die besonders sichere Versorgungssituation von Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes zugeschnitten. Die Laufzeit kann für einen Zeitrahmen von 12 – 20 Jahren garantiert werden. Die Zinsen sind für die gesamte Laufzeit von 12 – 20 Jahren garantiert und zusätzlich erhalten Darlehensnehmer am Ende der Laufzeit eine ausgezeichnete (je nach gewähltem Anbieter) Gewinnbeteiligung ausgezahlt, die mit den Beiträgen zur Lebensversicherung erwirtschaftet wird. Durch die längere Laufzeit fällt die monatliche Belastung wesentlich niedriger aus als bei herkömmlichen Krediten. Die Tilgung des Beamtendarlehen erfolgt über eine Kapitallebensversicherung. Die eigentliche Tilgung wird hierbei praktisch aufgrund der abzuschließenden Lebensversicherung ausgesetzt. Darüber hinaus ist keine zusätzliche Tilgung erforderlich. Der Darlehnsnehmer kann jedoch das Darlehen jederzeit vorzeitig in einer Summe oder in mehreren Teilbeträgen zurückzahlen. Wird das Beamtendarlehen zwischenzeitlich nicht oder nur teilweise getilgt, wird die Summe nach Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer mit der gleichsam fälligen Lebensversicherung getilgt. Damit wird bei Ablauf das gesamte Beamtendarlehen getilgt – gleichzeitig ist die Familie aber gut abgesichert, um Eventualitäten vorzubeugen.

Zusätzlichen Schutz gibt eine Dienstunfähigkeitsversicherung mit echter Beamtenklausel. Sollte ein Darlehensnehmer während der Laufzeit dienstunfähig werden, wird der Versicherer die Versicherungsbeiträge und optional eine Rente zahlen, durch welche die Zinsen abgedeckt werden.

Die Absicherung des Beamtendarlehens erfolgt z.B. über eine „stille Gehaltsabtretung“. Sie wird der zuständigen Gehaltsstelle nur vorgelegt, wenn der Beamte seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt.
Die Vorteile sind:

  • Sehr günstige Konditionen
  • Zinsgarantie
  • Variable und lange Laufzeiten
  • Flexible Darlehenshöhen
  • Disagio möglich
  • Sondertilgungen möglich
  • Absicherung der Familie
  • Absicherung der Dienstunfähigkeit
  • Überschussbeteiligung bei der Lebensversicherung
  • Freier Verwendungszweck



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Günstige Zinskonditionen für Beamtendarlehen



 
Thema 5


Beihilfeergänzungen!

Das Beihilferecht ist nicht bundeseinheitlich geregelt. In Bund und Ländern bestehen unterschiedliche Regelungen. Zwar orientieren sich víele Länder an den Beihilfevorschriften des Bundes (BhV), dennoch bestehen hinsichtlich der Beihilfe teilweise erhebliche Abweichungen.

Die Beihilfe ist eine finanzielle Unterstützung zu den in Krankheits-, Geburts-, Pflege- und Todesfällen entstehenden Kosten, die Beamte, Richter, Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit von ihrem Dienstherrn für sich und ihre nicht sozialversicherungspflichtigen Familienangehörigen, unter Abzug von Eigenanteilen, erhalten. Sie wird prozentual bzw. pauschal gewährt. Für aktive Beamte wird die Hälfte der Kosten übernommen, bei Kindern, Ehegatten, eingetragenen Lebenspartnern (in einigen Bundesländern) und Pensionären mehr. Den verbleibenden Teil der Krankheitskosten muss der Beamte in der Regel durch eine private Kranken- und Pflegeversicherung abdecken.

Die Leistungen der Beihilfe liegen nicht über denen der gesetzlichen Krankenversicherung. Analog zu der bei gesetzlich Versicherten erhobenen Praxisgebühr, werden bei Beihilfeempfängern entweder 40 Euro jährlich von den erstattungsfähigen Aufwendungen abgezogen (z.B. bei Bundesbeamten, übrigens auch dann, wenn der Arzt nur in einem Quartal aufgesucht worden ist!) und die Erstattungen für Arzneimittel um 10% gemindert oder es wird eine Pauschale (die sogenannte Kostendämpfungspauschale), die sich nach der Besoldungsgruppe richtet, pro Jahr als Eigenleistung abgezogen (z.B. bei Beamten, die ihre Beihilfe nach der Beihilfenverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten). Aufwendungen für verschreibungspflichtige Arzneimittel, für die ein Festbetrag gemäß §§ 35 f. festgesetzt worden ist, werden auch nur bis zur Höhe dieses Festbetrages erstattet.

Gleichzeitig gibt es den Begriff der freien Heilfürsorge. Die freie Heilfürsorge bezeichnet eine Art der Vorsorge für Krankheitskosten, die in Deutschland vor allem bestimmten Beamtengruppen, aber auch Zivildienstleistenden gewährt wird. Dabei übernimmt der Dienstherr (in der Regel der Bund oder das Bundesland insbesondere bei Soldaten, Polizisten und Berufsfeuerwehrmännern vollständig die ihnen entstehenden Krankheitskosten, da sie sich aufgrund des erhöhten Berufsrisikos nur unter großen Schwierigkeiten privat versichern könnten. Die freie Heilfürsorge erstreckt sich nicht auf die Familienmitglieder. Soweit diese nicht sozialversicherungspflichtig sind, müssen sie privat versichert werden. In der Bundeswehr wird die Freie Heilfürsorge durch den Zentralen Sanitätsdienst bereitgestellt, der somit gleichzeitig für den Ernstfall in Übung bleibt. Bei Zahnersatz greift die freie Heilfürsorge nur zum Teil, z. B. müssen Soldaten ca. 10% von den entstandenen Kosten selbst tragen, Brillenträger bekommen nur das günstigste Brillengestell und nur einfache Gläser gezahlt.

- Zahnzusatzversicherung
- Brillenzusatzversicherung
- Private Krankenvollversicherung für Familienmitglieder
- Ergänzungstarife zur Beihilfe
- Arzneimittelkostenerstattung
- Private Krankenversicherung
- Private Pflegezusatzversicherung


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Private Kranken- und Krankenzusatzversicherungen für Beamte



 
Thema 6


Alterspensionen im Rahmen der Beamtenversorgung!

Die Altersversorung für Beamte ist die Pension, welche bei Erreichung des Rentenalters ausbezahlt wird. Der Versorgungsfall tritt ein, wenn der Beamte

  • die gesetzliche Altersgrenze von 65 Jahren erreicht,
  • eine besondere Altersgrenze erreicht, etwa mit Vollendung des 60. Lebensjahres bei den Vollzugsdiensten der Polizei, der Justiz, der Feuerwehr,
  • ab dem 63. Lebensjahr auf eigenen Antrag in den Ruhestand tritt,
  • als Schwerbehinderter auf eigenen Antrag ab dem 60. Lebensjahr in den Ruhestand tritt,
  • in den Ruhestand versetzt wird wegen festgestellter dauernder Dienstunfähigkeit,
  • in den einstweiligen Ruhestand versetzt wird.


Bei normaler Laufbahn wurde ein Pensionsanspruch von 75 Prozent der aktiven Bezüge gewährt, welcher der Einkommenssteuer unterliegt. Die Kürzungen der Pensionen erfolgten seit dem Jahre 2003 in acht Schritten, jeweils im Zusammenhang mit den kommenden Besoldungs- und Versorgungserhöhungen. Der Höchstsatz in der Beamtenversorgung betrug 75 % und wurde auf 71,75 % gekürzt. Niedrigere individuelle Versorgungen vermindern sich entsprechend. Der Steigerungssatz von 1,875 % mindert sich auf 1,79375 %.

Für Beamte, welche das bisherige Versorgungsniveau im Ruhestand erreichen wollen, ergibt sich daraus die Notwendigkeit über entsprechend steuerlich begünstigte Produkte diese Differenz auszugleichen.


Ausgleichsmöglichkeiten (ohne Kopplung mit anderen Produkten)
- Riesterförderung
- Rürupförderung
- Rentenversicherung mit Ertragsanteilversteuerung

Berechnung nach dem neuen Beamtenversorgungsgesetz
Mit der letzten Anpassung ist die Übergangsregelung abgeschlossen. Neue Pensionen werden dann nach dem neuen Beamtenversorgungsgesetz festgesetzt. Danach beträgt die Versorgung 1,79375 % pro ruhegehaltfähiges Dienstjahr (bisher 1,875 %).

Für Beamtinnen und Beamte, die am 31. Dezember 1991 bereits im Beamtenverhänis standen, gilt weiterhin das sogenannte Übergangsrecht. Wenn ihre Versorgung nach der Besitzstandsregelung oder nach altem Recht festgesetzt wird, wird der Ruhegehaltssatz somit nach den bisherigen Berechnungsgrundlagen ermittelt und wie oben mit dem Anpassungsfaktor von 0,95667 multipliziert.

Es gilt für alle Versorgungsfälle der neue Höchstsatz für das Ruhegehalt von 71,75 %.

Von den Kürzungen nicht betroffen ist die Mindestversorgung, die jeder Beamtin und jedem Beamten nach fünfjähriger Wartezeit bei einer vorzeitigen Pensionierung wegen Dienstunfähigkeit zusteht.

Aussetzen der Versorgungsrücklage
Der Abzug der Versorgungsrücklage im Rahmen der nächsten 8 Besoldungs- und Versorgungsanpassungen unterbleibt.

Kürzung des Witwen- bzw. Witwergeldes
Die Witwen und Witwer hatten bisher Anspruch auf 60 % der Pension des verstorbenen Ehegatten. Auf die Anrechnungsvorschriften bei eigenen Einkünften der Witwe bzw. des Witwers soll hier nicht näher eingegangen werden.

Nach dem Versorgungsänderungsgesetz beträgt der Anspruch nur noch 55 %.

Bei der alten Regelung bleibt es, wenn die Ehe vor dem 01. Januar 2002 geschlossen wurde und mindestens ein Ehegatte vor dem 02. Januar 1962 geboren ist. Außerdem dann, wenn zur Hinterbliebenenversorgung ein Kindererziehungszuschlag gezahlt wird.

Keine Kürzung auf 55 % erfolgt für diejenigen, die bereits bis einschließlich 31. Dezember 2001 Witwen- bzw. Witwergeld erhalten haben. Eine Kürzung erfolgt ebenfalls nicht bei Hinterbliebenen von Beamtinnen und Beamten, die bis einschließlich dem 31. Dezember 2001 pensioniert wurden.

Wartezeit
Ein Anspruch auf Hinterbliebenenversorgung besteht nur noch, wenn der verstorbene Ehegatte die versorgungsrechtliche Wartezeit von 5 Jahren am Todestag erfüllt hat. Außerdem besteht ein Anspruch grundsätzlich nur, wenn die Ehe mindestens ein Jahr (bisher drei Monate) bestanden hat. Diese neue Regelung gilt für alle Ehen, die nach dem 31. Dezember 2001 geschlossen wurden.

Neuregelung von Kindererziehung- und Pflegezeiten
Nach den Neuregelungen werden verschiedene Formen von Zuschlägen für Kindererziehungs- und Pflegezeiten eingeführt.

Die Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten und Pflegezeiten wurde an die ebenfalls verbesserten Regelungen der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst. Darüber hinaus werden Kindererziehungszeiten und Pflegetätigkeiten durch Zuschläge zur Pension honoriert.

Die neuen Zuschläge können alle bereits vorhandenen und zukünftigen Ruhestandbeamtinnen und -beamten in Anspruch nehmen, unabhängig davon, nach welchem Recht ihre Pension berechnet wird, wenn sie die Voraussetzungen der neuen Regelungen erfüllen. Insofern sind im Einzelfall die Voraussetzungen zu prüfen. So stehen zum Beispiel alle Leistungen für eine Kindererziehung unter dem Vorbehalt, dass keine rentenrechtlichen Leistungen gewährt werden. Außerdem kann durch die Gewährung der Zuschläge nicht der Höchstsatz von 71,75 % überschritten werden. Werden neben den Kindererziehungs- oder Pflegezeiten Einkünfte erzielt, kann es zu Kürzungen der Zuschläge kommen.

Kindererziehungszuschlag (50a BeamtVG)
Die Regelungen zum Kindererziehungszuschlag haben sich nicht geändert. Den Zuschlag erhalten Beamtinnen und Beamte für die Zeiten der Kinderziehung, wenn

  • das Kind nach dem 31. Dezember 1991 geboren wurde oder
  • vor Begründung des Beamtenverhältnisses geboren wurde und
  • kein Anspruch auf gesetzliche Rente besteht.




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Rentenversicherungen mit Ertragsanteilversteuerung für Beamte



 
Thema 7


Die Rürupförderung als Alternative für Beamte!

Aufgrund der demografischen Entwicklung kann das Rentenniveau in Deutschland nicht gehalten werden. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland mit der Folge, daß gleichzeitig die gesetzlichen Renten länger in Anspruch genommen werden. Da der einmal während der beruflichen Phase erreichte Lebensstandard im Ruhestand durch die gesetzliche Rente nicht erreicht wird und diese Einschnitte sich durch die zunehmende Besteuerung der Altersrenten ab dem 01.01.2005 (Alterseinkünftegesetz) vergrößert haben ist eine private Ergänzung zur gesetzlichen Rentenversicherung absolut notwendig, um weitere finanzielle Einbußen im Alter zu vermeiden. Attraktive steuerliche Förderungen ergeben sich über die Riesterförderung sowie die betriebliche Altersversorgung mit den unterschiedlichen Durchführungswegen. Diese Fördermöglichkeiten stehen aufgrund der eingeschränkten Personenkreise nicht jedem zur Verfügung.

Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber ein Modell staatlich geförderter Altersvorsorge geschaffen, welches die bisherigen Möglichkeiten ergänzen soll, um zusammen mit der gesetzlichen Rente eine lebenslange, solide Basisversorgung für Grundbedürfnisse im Alter zu gewährleisten. Das neue Gesamtmodell wird als Drei-Schichten-Modell bezeichnet. Es beinhaltet als Basisversorgung die gesetzliche Rente sowie die hinzugekommene neue Rüruprente, welche auch als Leibrente bezeichnet wird. Die zweite Schicht der Altersvorsorge beinhaltet die „betriebliche Altersvorsorge“ mit den entsprechenden Möglichkeiten und die Riesterförderung. Die dritte Schicht beinhaltet die sich nach individuellen Möglichkeiten ergebende weitere Alterssicherung durch den Abschluss entsprechender Leben- bzw. Rentenverträge mit den entsprechenden weiteren Nutzungsmöglichkeiten. Insbesondere Selbständigen soll mit der neuen Basisversorgung Rüruprente die gleiche Möglichkeit eröffnet werden, steuerbefreit Vorsorge zu betreiben. Der Vorteil liegt bei der Rüruprente im Steuerbonus. Jeder Vorsorgesparer kann einen Teil der Aufwendungen (mit steigendem Anteil jährlich) als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Hierbei soll gezielt das Langlebigkeitsrisiko finanziell abgedeckt werden.

Es handelt sich bei der Leibrente um eine lebenslange private Ergänzung zur gesetzlichen Rente, um vor dem Hintergrund der ansteigenden Lebenserwartung eine garantierte, kapitalgedeckte lebenslange Basisversorgung, welche sich dann aus der gesetzlichen Rente und der Leibrente zusammensetzt zur Verfügung zu haben.


    Vorteile:

  • Steuerliche Förderung: 60 % der Beiträge können im Rahmen der Steuererklärung für 2005 – Die Beiträge zu dieser Rentenversicherung können – zusammen mit den Beiträgen der gesetzlichen Rentenversicherung oder landwirtschaftlichen Alterskassen sowie zu berufsständischen Versorgungseinrichtungen – im Rahmen der Höchstbeiträge von max. 20.000,-- € für Ledige und max. 40.000,-- € für zusammenveranlagte Ehepaare jährlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden -. Dieser Wert erhöht sich jährlich um 2 %-Punkte bis auf 100 % im Jahr 2025.


  • Lebenslange Auszahlung einer garantierten monatlichen Basisrente – Ab 2040 unterliegen die Rentenleistungen in voller Höhe der Besteuerung, diese Rentenzahlung wird zu dem dann jeweils gültigen individuellen Steuersatz besteuert. Dies gilt auch für die Hinterbliebenen- und BUZ-Rente -.


  • Auf Wunsch können Sie Ihre Leistungen bereits ab dem vollendeten 60. Lebensjahr in Anspruch nehmen (wenn z.B. auch ihre gesetzliche Rente früher einsetzt und je nach privatem Anbieter)


  • Einbeziehung einer Hinterbliebenenrente möglich (je nach privatem Anbieter


  • Einbeziehung einer Berufsunfähigkeitsversicherung möglich (je nach privatem Anbieter)


  • Flexible Beitragszahlung: Zusätzliche Einmalzahlungen sind neben laufender Beitragszahlung jederzeit möglich (je nach privatem Anbieter)




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Rürupförderung als Versorgungsergänzung



 
Thema 8


Unfallversicherung für Beamte!

Beamte sind im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeit in der gesetzlichen Unfallversicherung versicherungsfrei, da sie einen Anspruch auf Unfallfürsorge nach beamtenrechtlichen Grundssätzen haben. Diese sind sinngemäß der gesetzlichen Unfallversicherung zu sehen.

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt vor den Folgen von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Für den Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung ist die Schuldfrage bei einem Betriebs- bzw. Arbeitsunfall unerheblich. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet, wenn der Unfall beruflich bedingt war, somit während der täglichen Arbeitszeit sowie auf dem direkten Hin- und Rückweg zum Betriebsort. Bei allen Personengruppen besteht während der gesamten Freizeit kein gesetzlicher Unfallschutz. Kinder haben ebenfalls nur bei Unfällen in Kindergärten und Schule sowie auf dem direkten Hin- und Rückweg gesetzlichen Unfallversicherungsschutz.

Die größte Anzahl von Unfällen geschieht jährlich jedoch während der Freizeit. Die Absicherung von Unfallschäden ist somit für jeden sinnvoll. Dies schließt bei Beamten sämtliche Familienmitglieder ein, um die berufs-, und altersspezifischen Absicherungsaspekte über eine private Unfallversicherung zu ergänzen. Die private Unfallabsicherung ist somit ein Bestandteil einer allgemeinen Familienabsicherung mit individueller Ausrichtung.

Absicherungsmöglichkeiten

- Familienunfallversicherung
- Kinderunfallversicherung
- Einzelunfallversicherungen
- Seniorenunfallversicherungen

Da private Unfallversicherungen, je nach Alter der zu versichernden Person, qualitativ und quantitativ unterschiedlich ausgestattet sein sollten ist ein entsprechender alters- und/oder berufsorientierter Abschluß notwendig. Hierbei sollte nur das Leistungsvolumen den Ausschlag zu Gunsten einer entsprechenden Absicherung geben.


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Private Unfallversicherungen für Beamte



 
Thema 9


Immobilienfinanzierung!

Schon seit langer Zeit ist die Immobilienfinanzierung nicht mehr ein Hauptvertrieb von Sparkassen, Raiffeisenbanken und anderer klassischer Hausbanken. Dies zumal die einzelnen Kreditinstitute in einem verstärkten Wettbewerb stehen. Kunden können in diesem Marktumfeld deutlich niedrigere Zinsen vereinbaren.

Eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital, ein Festdarlehen, eine Umschuldung oder eine Tilgungsaussetzung lässt sich heute wunschgemäß mit wenig Aufwand und schnell berechnen. Eine Immobilienfinanzierung ist trotzdem ein sehr komplexes Unterfangen. Die Kreditentscheidung ist von vielen Einflussfaktoren abhängig, die in annähernd jedem Kreditinstitut anders gewichtet werden.

Vor jeder Immobilienfinanzierung bewertet der Kreditgeber die Bonität potentieller Kunden. Ziel ist es vorab zu klären ob der mögliche Kreditnehmer dauerhaft in der Lage sein wird den Kreditverpflichtungen nachzukommen. Die Arbeitsplätze von Beamten und Angestellte im Öffentlichen Dienst gelten gemeinhin als sicher. Aufgrund der damit verbundenen hohen Kreditwürdigkeit können diese Personengruppen im Bereich der Immobilienfinanzierung (klassisches Annuitätendarlehen) gute Konditionen, sogar über spezielle Beamtendarlehen ausreichend finanzielle Mittel, erhalten.

Der Beamtenkredit (Beamtendarlehen) ist somit als Alternative zum Immobilienkredit anzusehen. Es handelt sich um einen Spezialkredit welcher ausschließlich dieser Berufsgruppe zur Verfügung steht. Vor einer Kreditrahmenprüfung sollten Interessenten die gewünschte Immobilie auf Substanz und Wert prüfen lassen und sich über weitere anfallende Nebenkosten Klarheit verschaffen. Nach einer Eigenkapitalprüfung zur Finanzierung der Immobilie kann der dann notwendige Finanzierungsrahmen über ein Beamtendarlehen gesichert werden.


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Zinsgünstige Darlehen für Beamte



 
Thema 10


Anfragemöglichkeit!

Selbstverständlich können Sie ein entsprechendes qualitativ hochwertiges Angebot einer Berufsunfähigkeitsversicherung für sämtliche Tätigkeitsbereiche von Beamten in unserer Agentur anfragen, bewerten und abschließen! Die Deutsche Anwalt- und Notar-Versicherung (danv), als Spezialist und Zielgruppenanbieter bietet neben den genannten Berufsgruppen insbesondere, aufgrund ihrer beruflichen Ausrichtung, auch den gleichgestellten Zielgruppen ihre Produkte an. Hinzu kommt die Verfügbarkeit des kompletten ERGO-Leistungsspektrums.

Die danv wird bei der ERGO Versicherung AG als selbständiger Abrechnungsverband mit eigenen Tarifen und eigenem geschäftsführenden Direktor geführt. Eine dieser Besonderheiten ist ein Berufsstände- und Beiratsabkommen, dem eine ganze Reihe von berufsständischen Organisationen – Kammern wie Verbände – beigetreten sind. Daraus ergibt sich auch die Möglichkeit Juristen im Richteramt den Beamtenstatus zu sichern.


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